Kunst – Die Kraft der Farben
Der international bekannte Künstler Antoni Karwowski hat für die Praxis für Strahlentherapie ein einzigartiges (Kunst)werk geschaffen. Aus 28 Einzelgemälden fertigte er eine „Bildergeschichte“ mit einer Gesamtlänge von 54 Metern an. Auf dem Weg durch die Räumlichkeiten begleitet den Patienten eine Geschichte in kraftvollen, intensiven und leuchtenden Farben, die eine positive, warme und optimistische Atmosphäre schafft.
Die Faszination bei den Werken basiert auf ihrer Innigkeit,
Subtilität und Intimität verbunden mit einer leuchtenden
und glanzvollen Farbkraft. Sie zieht sofort in den Bann
und begeistert. Strahlendes Blau, schillerndes Türkis,
leuchtendes Gelb, tiefes Grün, irisierendes Rot, Orange
und auch Violett glühen dem Betrachter entgegen. Die
Ausdruckskraft dieser einzigartigen Farblichkeit formen
die Freiheit des künstlerischen Schaffens von Antoni.
In seinen Bildern eröffnet der Künstler einen Einblick in
seine Welt des intensiven Erlebens, welches durch die
ungewohnt kraftvoll eingesetzte Farbigkeit einem Rausch
gleichkommt.
Dennoch handelt es sich bei diesen beeindruckenden
Bildern nicht um reine Farbmalereien, die sich von jeglichen
Gegenstandsweisen getrennt haben. Vielmehr wird die
glänzende Farbpracht belebt von großzügig aufgetragenen
Linien und Formen, die mit dem eigenständig wirkenden
Farbausdruck eine dynamische Einheit bilden. Selbst der
unvoreingenommene Betrachter erahnt in den Werken
die ständige Gradwanderung des Künstlers zwischen
noch Gegenständlichkeit und Abstraktion.
Häufig auftauchendes Motiv in der Malerei Antoni's ist
eines der Urthemen bildender Kunst überhaupt: der
weibliche Akt in all seinen Ausdrucksformen.
Als Zeichen für Sinnlichkeit schlechthin findet sich
dieses Thema folgerichtig auch in seiner Kunst.
Auch die Vorstellung des rational nicht vollkommen
nachvollziehbaren Urtrieb des Menschen, die Idee von
einer mystischen Unergründlichkeit verbindet sich in
diesen Figuren in der Malerei von Antoni.
Tauchen die Körper in den früheren Arbeiten noch häufig
in klassischen Architekturen eingebettet auf, verlieren sich
diese erkennbaren Raumkonstrukte in der imaginierten
Öffnung einer virtuellen Tiefe. Und wirklich, in der
Entwicklung von Antoni's Kunst verschwinden immer
mehr die identifizierbaren Gegenstände zugunsten
schemenhaft aufflackernder Erinnerungsstücke, nicht
mehr vollständiger Erzählzusammenhänge, verlässt der
Künstler den Weg der eindeutigen Darstellung. Durch das
Ineinanderfließen und Auseinanderwachsen einzelner
Formen und Farben lässt Antoni in seinen Bildern die
im Unterbewusstsein befindlichen aber vergangenen
Erlebnisse und Emotionen wieder aufscheinen; die im
Gedächtnis behaltenen Bilder, die Worte und Klänge
tauchen in einer neuen Ordnung wieder auf.
Antoni nimmt den Betrachter nicht mit in die vermeintlichen
Untiefen menschlichen Seins, vielmehr erschafft er eine
reich schillernde Welt ungeahnter Möglichkeiten.
Antoni's Werke erfreuen sich einer großen und ständig
wachsenden Akzeptanz bei Kunstliebhabern und
Kunstsammlern in ganz Europa. Seine Werke erfreuen
die Menschen und sie lieben sie. Bilder von Antoni sind
ständig in der Galerie Anders vorhanden und können dort
besichtigt werden.
Ausstellungen (Auswahl)
2007 - "ZERO Gallery"- Berlin
2006 - Museum of Art - Santa Fe (Argentina)
2006 - Museum Contemporary Art - Naples (Italy)
2005 - "Galerie automatique", Berlin-Strasbourg
2005 - Art Platform, Tel - Aviv (Israel)
2005 - Polish Art Fair 2005, Poznan (Poland)
2004 - Project„MOTION"- Berlin
2003 - V International Baltic Biennial - Poland
2002 - Berliner Landtag - Berlin
2002 - „Distance 777,, - 68elf gallery - Köln
2001 - Europäisches Kulturzentrum, Köln
2001 - „ Kunst am limit,, -"Pussy Galore"- Berlin
2001 - "RAUMTRIEB 2001", art festival - Berlin
2001 - Painting exhibition,„Reimus gallery" Essen
1999 - Ostholstein Museum - Eutin
1999 - Galerie am Domplatz - Münster
1999 - National Museum in Szczecin (Poland)
1994 - "Anders Gallery"-Lünen
1994 - „Forum Gallery" - Leverkusen
1993 - Museum - Greifswald
1992 - "Horizon"- Gerlesborg (Sweden)
1992 - Municipal Gallery - Nakskov (Danmark)
1990 - „En Garde Gallery", - Aarhus (Danmark)
1988 - „Fine Art Gallery"-Trollhattan (Sweden)
1988 - XV Festival of Polish Contemporary Art
1987 - "Bridge West & East" Antwerpen (Belgium)
1985 - "Nagra Malare"-Vanersborg (Sweden)





